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Die ultimative SEO-Checkliste für den Webseiten-Relaunch (Teil I)

Julia Seufert
Geschrieben von Julia Seufert
Die ultimative SEO-Checkliste für den Webseiten-Relaunch (Teil I)

Bei einem Webseiten-Relaunch ist eine strukturierte und vollständige Vorbereitung das A und 0, wenn der Relaunch reibungsfrei und möglichst ohne große Ranking und Traffic Verluste ablaufen soll. Haben Sie schon einmal einen nicht sauber geplanten Relaunch durchgeführt? Dann wissen Sie auch welche folgenschweren Auswirkungen der Verzicht auf eine gewissenhafte Planung hier mit sich führen kann.

Um Sie bestmöglich auf den geplanten Relaunch Ihrer Webseite vorzubereiten, haben wir Ihnen einen detaillierten Guide zusammengestellt. Dieser teilt sich in zwei Teile auf, wobei wir uns im ersten Teil zunächst auf die Vorbereitung konzentrieren wollen. Der zweite Teil beschäftigt sich dann mit dem eigentlichen Relaunch Termin und dem Zeitraum danach.

Trafficverlust durch einen nicht vollständig geplanten Relaunch von http:// zu https://

 

Was ist ein Webseiten-Relaunch?

Der Begriff Webseiten-Relaunch steht für jedes Ereignis, bei dem eine Webseite wesentliche Änderungen erfährt, die erheblichen Einfluss auf die Sichtbarkeit innerhalb der Suchergebnisseite haben können – typischerweise sind dies Änderungen der Seitenstruktur, dem Inhalt, dem CMS, der Webseiten Performance oder der Nutzererfahrung (UX).

Die Google Dokumentation ist hinsichtlich Best Practices zum Thema Webseiten-Relaunch nicht sehr aufschlussreich Webseiten-Relaunch und vernachlässigt die Tatsache, dass ein Relaunch oft zu erheblichen Ranking- und Besucherverlusten führen kann. Wenn ein Relaunch nicht gewissenhaft geplant und planmäßig durchgeführt wird, kann es oft mehrere Monate dauern, bis sich eine Webseite wieder erholt.

Webseiten-Relaunch vorbereiten

1. Stellen Sie sicher, dass die neue Webseite besser ist als die alte

Dieser Punkt sollte eigentlich selbstverständlich sein, aber manchmal kann es passieren, dass man beim Gestalten der neuen Webseite oder beim Umbau der bestehenden Seite ein bisschen übereifrig ist. Nicht selten kommt es vor, dass man dabei einige wichtige Aspekte aus den Augen verliert und die neue Webseite zwar in einigen Aspekten besser ist, aber in anderen eben weniger gut als die alte.

Wenn Sie einen Webseiten-Relaunch durchführen möchten, stellen Sie sicher, dass die neue Seite schneller, sauberer und in der Regel SEO-freundlicher ist als die, die Sie zurücklassen. Ansonsten kann auch ein gut geplanter Relaunch nicht vor langfristigen Ranking-Verlusten schützen.

2. Unterschätzen Sie den Aufwand nicht

Es ist oft so, dass Business Stakeholder nicht bedenken, dass ein Webseiten-Relaunch mit hohem Zeit- und Ressourcenaufwand einher geht.

Es ist nicht ungewöhnlich, dass man von Ihnen verlangt, dass die neue Webseite so schnell wie möglich ge-relaunched wird, ganz egal ob diese zu 100% fertig ist oder nicht.

Das Motto „Fehler können auch nach dem Relaunch noch behoben werden“ ist genau die falsche Betrachtungsweise. Was die meisten Beteiligten nicht wissen ist, dass es nur wenige Tage dauern kann, bis Ihre Rankings bei Google einbrechen, bis diese sich wieder erholen kann es allerdings Monate dauern.

3. Finden Sie den richtigen Zeitpunkt

Vermeiden Sie es den Webseiten-Relaunch während besonders geschäftiger Zeiten durchzuführen, denn wenn etwas schief geht wird Ihr Umsatzverlust ungleich höher ausfallen. Beispielsweise sollten es Einzelhändler vermeiden, einen Relaunch im September/Oktober durchzuführen, um die geschäftige Vorweihnachtszeit nicht zu gefährden. In diesem Fall wäre es viel unbedenklicher einen Relaunch zum Beispiel während der ruhigen Sommermonate durchzuführen.

Nutzen Sie daher Ihre Analysedaten, um zu verstehen, in welchem Zeitraum Ihre Webseite die meisten Besuche generiert. Nutzen Sie außerdem noch die Daten von Google Trends, um die Suchtrends in Ihrem Marktsegment zu identifizieren. Planen Sie den Relaunch während einer ruhigen Geschäftsperiode, in der ausreichend Personal zur Verfügung steht.

4. Vorhandene Seite crawlen und diese testen

Verwenden Sie eine Crawler Anwendung (z. B. Screaming Frog) zum Crawlen der aktuellen Seite, um sicherzustellen, dass bereits bestehende Weiterleitungen identifiziert und exportiert werden können. Dies ist wichtig, um Weiterleitungsketten zu vermeiden. Sie können mit HTTrack auch eine vollständige Offline-Version Ihrer Site erstellen.

Es ist auch wichtig, die Test-Webseite zu crawlen, um sicherzustellen, dass hier keine fehlerhaften Statuscodes auftreten. Beide Crawls sollten vor dem Livegang der Webseite gespeichert werden.

5. Exportieren Sie die wichtigsten Seiten

Sie sollten vor dem Relaunch vor allem die wichtigsten Seiten der alten Webseite exportieren, da diese für Ihr Unternehmen am bedeutsamsten sind. Daher sollten Sie diese auch während des Relaunch Prozesses genau beobachten.

Die wichtigsten Seiten sind diejenigen auf denen der sogenannte „Link Juice“ fließt sowie Seiten die bereits gut performen, also die Seiten zu denen Ihr Unternehmen in den SERPs gefunden wird.

Folgende Faktoren können Ihnen dabei helfen, die Top Pages Ihrer Domain zu identifizieren:

  1. Seiten die auf Seite 1 in den Google Rankings stehen
  2. Seiten über die Nutzer konvertieren
  3. Seiten, die Besucher erhalten
  4. Seiten mit hoher Page Authority (PA)
  5. Seiten mit Linking Root Domains

6. 404 Seiten exportieren

Ein Webseiten-Relaunch bietet Ihnen die Möglichkeit, eine Art Frühlingsputz durchzuführen. Vermeiden Sie die alten Fehler der aktuellen Seite beim Relaunch der neuen Webseite. So können Sie sicherstellen, dass die neue Webseite einen möglichst fehlerfreien Start hinlegt.

Das Aufspüren und anschließende Analysieren von 404-Fehlerseiten kann zum Aufdecken von Seiten führen, die extern verlinkt wurden, inzwischen jedoch einen 404 Status Code aufweisen. Ebenso können interne Linkziele angepasst werden, die momentan noch auf 404 Seiten verweisen.

Ihre 404 Fehlerseiten können Sie direkt aus der Google Search Console und/oder Bing Webmaster Tools exportieren.

7. Fehlerseiten exportieren

Wie auch bei 404 Seiten bietet der Webseiten-Relaunch die Möglichkeit die aktuellen Statuscode-Fehler wie z. B. 30x-Fehler zu beseitigen. Identifizierte 302 Fehler sollten Sie entweder in 301-Redirects umwandeln oder gegebenenfalls löschen. Interne Links, die nicht auf 200 Statuscodes verweisen können, wie bereits erwähnt, ge-updated werden. Dadurch wird verhindert, dass beim Relaunch der neuen Webseite unnötige Weiterleitungsketten entstehen.

Von einer Weiterleitungskette spricht man, wenn es mehr als einen Redirect zwischen der Ausgangs-URL und der Ziel-URL gibt. Wenn eine URL weitergeleitet wird, sollte die Ziel-URL über eine einzige 301 Weiterleitung erreicht werden. Eine Weiterleitungskette ist deshalb schädlich, da hier viel Link-Equity verloren geht, Redirect-Ketten die Seite verlangsamen und somit wertvolles Crawl-Budget verschwenden.

8. Aktualisieren Sie die internen Links

Die HTML-Links auf Ihrer neuen Webseite sollten auf die neue Webseite verweisen, nicht auf die alte.

Dies mag offensichtlich klingen, aber wenn Sie den Prozess durchlaufen werden Sie schnell erkennen, wie verlockend es sein kann, die Links unverändert zu lassen, da diese ohnehin auf die neue URL umgeleitet werden. Erliegen Sie dieser Versuchung nicht. Abgesehen von der Serverlast, die die zusätzlichen Weiterleitungsketten verursachen, können die Weiterleitungen auch Ihren PageRank dämpfen.

Der ideale Weg, die internen Links zu updaten, ist die Durchführung einer Such- und Ersetzungsoperation in Ihrer Datenbank. Schreiben Sie Ihre Such- und Ersetzungsoperationen sorgfältig, so dass nur der Text mit der internen Link-URL aktualisiert wird.

9. Fügen Sie bei den neuen Seiten Canonical Tags hinzu

Überprüfen Sie, ob alle Canonical Tags auf der neuen Webseite auf die neue Webseite weisen und nicht auf die alte. Wenn die Canonical Tags auf die alte Webseite verweisen und nicht auf die neue, kann dies die Indexierung der neuen Seite verhindern.

Wir empfehlen daher generell selbstreferenzierende Canonicals zu verwenden, das heißt alle Seiten verweisen im Canonical zunächst auf sich selbst. Bei inhaltlich nahezu identischen Seiteninhalten sollte natürlich die zu bevorzugende Variante als kanonische URL verwendet werden. So erzeugen Parameter-URLs zum Beispiel oft doppelte Inhalte. Hier sollte im Canoncial dann auf die parameterfreie URL verwiesen werden.

10. Messen Sie die Ladegeschwindigkeit Ihrer Webseite

Die Messung der Webseiten Geschwindigkeit ist vor jedem Relaunch erforderlich, da sich diese mit dem Relaunch negativ entwickeln kann. Es ist oft der Fall, dass Änderungen an der aktuellen Webseite nicht nur das Ranking, sondern auch die Geschwindigkeit der Webseite beeinflussen. Aus diesem Grund ist es auch wichtig, Benchmark-Daten hinsichtlich der Geschwindigkeit zu sammeln, bevor Änderungen vorgenommen werden.

Insbesondere im Hinblick auf mobile Nutzer ist die Webseiten Geschwindigkeit von extremer Wichtigkeit. Sowohl hinsichtlich der Rankingfaktoren als auch im Interesse der Benutzerfreundlichkeit ist es daher wichtig, dass Ihre Webseite möglichst schnell lädt.

Die Webseiten Geschwindigkeit kann mit Tools wie Webpagetest.org oder GTmetrix gemessen werden. Es ist wichtig, Daten von allen relevanten Seiten Ihrer Webseite zu sammeln, wie z. B. der Startseite, Kategorie- und Kontakt-Seiten. Alle Probleme, die Ihre Seite verlangsamen können, sollten idealerweise vor dem Relaunch behoben werden.

GTMetrix-Beispiel

11. Benchmark-Analysen und Rankings

Es ist notwendig einige Benchmark-Analysen hinsichtlich der Webseiten-Performance und der Rankings vor dem geplanten Relaunch durchzuführen. Wie bei der Webseiten-Geschwindigkeit können auch Rankings und Performance der Seite durch einen Relaunch beeinflusst werden. Oftmals werden sich diese direkt nach dem Relaunch für kurze Zeit leicht verschlechtern, sich aber innerhalb weniger Wochen stabilisieren oder verbessern.

Es ist wichtig die Rankings für relevante Suchbegriffe und andere Benchmarking-Daten vor dem Relaunch zu exportieren, um nach dem Relaunch die Performance Ihrer Seite bewerten zu können.

Im Idealfall tracken Sie eine Auswahl relevanter Keywords vor, während und nach dem Relaunch, um die Leistung der Webseite bestmöglich analysieren zu können.

12. URL-Redirect-Mapping

Alle einzigartigen, nützlichen oder autoritativen Seiten (URLs) der alten/aktuellen Webseite sollten mit 301-Redirects auf URLs mit ähnlichen und für den Nutzer relevanten Inhalten auf der neuen Webseite weitergeleitet werden. Dieser Prozess sollte auch das Redirect-Mapping von Bilder URLs beinhalten.

Diese Tätigkeit erfordert viel Aufmerksamkeit, denn hier kann furchtbar viel schief gehen. Abhängig von der Größe der Webseite kann der URL-Mapping-Prozess manuell durchgeführt werden, was bei „großen“ Seiten jedoch sehr zeitaufwendig sein kann. Um die Dinge zu beschleunigen empfiehlt sich ein automatisierter Prozess.

Ein bewährter Weg um die Weiterleitungen automatisiert einzurichten, ist über einen Regex-Ausdruck in der .htaccess-Datei der alten Webseite. Der Regex-Ausdruck sollte einfach Ihren Domain Namen, bzw. den Teil der URL der sich ändert, austauschen. Ein Beispiel hierfür wäre auch bei einer SSL-Migration von HTTP zu HTTPS gegeben. Wenn eine grundlegende Veränderung der URL Struktur notwendig ist, ist das einfache Austauschen mit einem Regex-Ausdruck leider nicht möglich und der Prozess sollte manuell ausgeführt werden. In diesem Fall kann die Custom Filter Funktion in Screaming Frog hilfreich sein.

Die Zeitersparnis sollte sich jedoch nicht auf die Qualität dieser grundlegenden Arbeit auswirken.

Die Verwendung von 302 (temporären) Redirects wird nicht empfohlen, da Suchmaschinen diese nicht einheitlich behandeln und in den meisten Fällen keine Link Equity weitergeleitet wird, was zu drastischen Einbrüchen Ihrer Rankings führen kann.

Wenn Sie nur einen Prozentsatz der URLs der alten Webseite weiterleiten, können Sie die Autorität der neuen Domain gefährden. Aufgrund der geringeren Anzahl an Seiten (URLs) und der geringeren Link Equity, könnten Suchmaschinen die neue Domain dann als schwächer bewerten.

13. Vorbereiten einer robots.txt-Datei

Eine robots.txt-Datei ermöglicht es Ihnen, bestimmte Teile Ihrer Webseite vom Crawlen auszuschließen. Insbesondere wenn Ihre Webseite viele Parameter-URLs besitzt, kann dies nützlich sein.

Einige Seiten, wie beispielsweise Parameter-Seiten, sollten in den allermeisten Fällen von der robots.txt Datei blockiert werden, damit diese bei Google nicht indexiert werden.

Die aktuelle robots.txt-Datei sollte geändert oder eine neue erstellt werden, um die Änderungen, die durch den Relaunch vorgenommen wurden, auch korrekt anzeigen und darstellen zu können.

14. Erstellen Sie eine neue XML-Sitemap

Eine Sitemap ist eine Datei, in der Sie die Seiten Ihrer Webseite auflisten können, um Google und andere Suchmaschinen über die Anordnung des Inhalts Ihrer Webseite zu informieren. Suchmaschinen-Crawler wie der Googlebot lesen diese Datei, um Ihre Webseite intelligenter und gegebenenfalls vollständiger zu crawlen.

Erstellen Sie eine neue XML-Sitemap, die idealerweise nur Seiten mit Statuscode 200 enthält. Diese Sitemap wird nach dem Relaunch in der Google Search Console und den Bing Webmaster-Tools hochgeladen. Wie bei der robots.txt Datei, sollte auch die XML-Sitemap die durch den Relaunch vorgenommenen Änderungen berücksichtigen.

Es wird empfohlen für große oder multilinguale Seiten, mehrere XML-Dateien zu erstellen. Eine für jedes Land und zusätzlich dazu eine XML-Datei, die nur HTML-Seiten enthält und eine andere, die nur Bilder oder Video URLs enthält.

15. hreflang Datei vorbereiten

Das hreflang-Attribut (auch als rel=“alternate“ hreflang=“x“ bezeichnet) teilt Google mit, für welche Sprache und welche geographische Location eine bestimmte Seite bestimmt ist. Auf diese Weise bekommen Benutzer die für sie vorgesehene Sprach- und Ländervariante angezeigt.

Das hreflang-Attribut kann im On-Page-Markup, im HTTP-Header oder in der Sitemap platziert werden. Nutzen Sie nur eine der vorgeschlagenen Arbeitsweisen. Je nachdem, welche dieser Optionen für Sie am besten geeignet ist, müssen Sie eine hreflang-Datei mit allen URLs der neuen Webseite im bevorzugten Format erstellen. Es ist wichtig, dass die hreflang-Datei alle URLs im korrekten Format enthält.

Ein Beispiel, wie ein hreflang aussieht:

<link rel="alternate" href="example.com" hreflang="es-es" />
<link rel="alternate" href="example.com/fr/" hreflang="fr-fr" />
<link rel="alternate" href="example.com/pt/" hreflang="pt-pt" />

Bitte beachten Sie, dass eine hreflang-Datei nur als ein Signal gewertet wird und keine Richtlinie ist. Das bedeutet, dass andere SEO-Faktoren das hreflang-Attribut außer Kraft setzen können und Nutzern in den Google Rankings trotzdem eine anderssprachige Version Ihrer Webseite angezeigt werden kann.

16. On-Page-Elemente vorbereiten

Es wird empfohlen, die On-Page-Elemente für alle neuen Seiten vor Livegang der neuen Webseite vorzubereiten. Davon betroffen sind Überschriften, Seitentitel, Meta-Description und ALT-Tags. Stellen Sie sicher, dass diese bereits vor Relaunch formuliert und gepflegt werden. Dies kann helfen den Relaunch ohne große Besucher- oder Rankingverluste zu bewältigen.

Wenn diese Elemente erst nach dem Relaunch hinzugefügt werden, kann dies dramatische Auswirkungen auf die Performance der Webseite haben und hart erkämpfte Rankings können möglicherweise für einen längeren Zeitraum verloren gehen.

17. Beheben Sie duplizierten Content

Probleme mit dupliziertem Content sollten so früh wie möglich identifiziert und behoben werden.

Abgesehen von explizit angelegtem Duplicate Content auf einer Seite, wie beispielsweise bei Produktbeschreibungen, gibt es auch noch andere Ursachen, wie duplizierter Content ungewollt entsteht.

Solche Ursachen sind:

  • Verzeichnisse mit und ohne Trailing Slash
  • Default Directory Indizes
  • Interne Suche, die doppelte Seiten unter verschiedenen URLs erzeugt
  • URLs mit hinzugefügten Parametern nach dem? (Parameter-URLs)

Es sollte daher am besten vor dem Relaunch festgelegt werden, welche URL-Struktur die neue Webseite hat (Bsp. mit oder ohne Trailing Slash). Mögliche Probleme durch duplizierten Content können beispielsweise durch Canonicalisierung behoben werden.

Fazit

Wer einen Webseiten-Relaunch zuvor für ein leichtes Vorhaben hielt, den konnten wir heute hoffentlich eines Besseren belehren.  Um Potentiale optimal zu nutzen und Verluste in Rankings und Trafficzahlen möglichst zu vermeiden, sollten Sie insbesondere in der Vorbereitungsphase ausreichend Sorgfalt walten lassen. Unterschätzen Sie keinesfalls den Aufwand und das Risiko! Wie es nach der gewissenhaften Relaunch-Planung weitergeht? Im zweiten Teil dieser Blog-Reihe erfahren Sie alles Wissenswerte zum eigentlichen Tag des Relaunches sowie der Zeit danach.



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